Theorietag Nr. 1 am 27. Februar

Statt regelmäßiger Theoriekurse fanden in diesem Frühjahr zwei Theorieevents statt. Zielgruppe waren nicht nur Jugendliche, sondern alle regattainteressierten Mitglieder.

 

Schon der erste Termin – am Samstag, den 27. Februar – wurde super angenommen: Über 30 Mitglieder waren gekommen. Dazu kamen noch etwa 13 Optianfänger, die mit Gerhard Fiedler ihren eigenen Theorietag veranstalteten.

Den Anfang machte Axel Weeting mit einem Vortrag über das Starten: Wann soll man an der Startlinie sein, welche ist die bevorzugte Seite, wie war das noch gleich mit den Flaggen, und, und, und. Auch die Regeln für die Bahnabkürzung waren nicht allen geläu-fig, da sich hier in den letzten Jahren einiges geändert hat.

Nach einer kurzen Pause, die mit Kuchen von den Optieltern gefüllt werden konnte, kam Jens Thoma mit seinem Spleißworkshop an die Reihe. Dafür bekam jeder ein Stück von der großen Dynemarolle und eine der vereinseigenen Spleißnadeln. Damit versuchten alle Schritt für Schritt den Bewegungen von Jens zu folgen, die per Kamera und Beamer an die Leinwand projiziert wurden. Wir können uns jetzt sicher auf perfekt gespleißte Leinen auf vielen unserer Boote freuen.

Nach einer erneuten Pause stellte Günther Schlegel wichtige Merkmale einer Saisonpla-nung im Regattasport vor. Im Anschluss durften alle in Gruppenarbeit am Beispiel eines 29er- oder Optiseglers einen solchen Plan entwerfen.

Abschließend hielt Rolf Thoma einen Vortrag über Bootsreparaturen, der mit aktuellen Bildern aus der vereinseigenen Bootswerkstatt in der Flaschenhofstraße gespickt war.

 

Ein wirklich abwechslungsreicher Theorietag, der vielen Mitgliedern neue Informatio-nen bieten konnte und – dank sommerlicher Temperaturen – Lust auf die neue Segelsai-son gemacht hat.