Die IDM 2014 am Brombachsee

Mehrere Hundert Gäste kamen zum Testsegeln und, um die 58 Teams der Klassen 29er, 49er und 49erFX bei der Int. Deutschen Meisterschaft auf dem Brombachsee zu sehen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vollverpflegung, Eröffnungsfeier, Strandbar, Frühschoppen, Lagerfeuer, Disco, Verlosungen und vier verschiedenen Bands begleitete die Wettfahrten, die von einer Wettfahrtleitung und einem Schiedsgericht mit internationaler Erfahrung professionell durchgeführt wurden. Insgesamt waren dazu 116 ehrenamtliche Helfer, das ist etwa ein Viertel aller Mitglieder des YCN, vor Ort im Einsatz. Am Ende gab es drei neue Deutsche Meister, viele begeisterte Teilnehmer und Gäste, müde aber stolze Helfer, über 2.000 Fotos und ein tolles Video.

Eröffnungsfeier - Nachdem im Laufe des Mittwochs fast alle Teilnehmer und Betreuer  angereist waren, versammelten sie sich ab 18 Uhr zum Sektempfang vor dem Veranstaltungszelt. Dazu kamen viele Ehrengäste aus Politik, Verband und den Vorständen der umliegenden Vereine. Der Tag war bis zu diesem Zeitpunkt warm, sonnig und windstill, weshalb die für den Nachmittag geplante Übungswettfahrt ausfiel. Pünktlich zum Empfang schob sich jedoch eine dunkle Regenwolke vor die Sonne und ein kurzer Platzregen trieb alle Gäste in das Zelt. Innen wurden sie vom Akkordeonorchester Fürth musikalisch empfangen. Das große Festzelt war eine Leihgabe des Segelverein Rottach-Egern vom Tegernsee und wurde bei den Vereinsheimen aufgestellt.
Es folgten verschiedene Begrüßungen und Eröffnungsreden. Den Anfang machte Präsident Norbert Woop, gefolgt von Klassenvertretern der 29er und 49er Klasse, Albert Fuchs und Heiko Thölmann. Zuletzt begrüßte der Bezirkstagspräsident und Schirmherr der Veranstaltung, Richard Bartsch, alle Teilnehmer, Gäste und Helfer im schönen Mittelfranken und eröffnete die Meisterschaft und das Buffet.
Am Buffet standen bereits über zehn junge Helfer bereit, die beim Verteilen der von unserer Küchencrew selbst zubereiteten Köstlichkeiten half: Salatbuffet, Gemüsepfanne, Blaukraut, Spätzle, Klöße und ein zarter Wildschweinbraten mit schmackhafter Soße.


Frühstücksbuffet - Jeden Morgen ab 6.00 Uhr war das Frühstücksteam auf den Beinen, um für alle Teilnehmer und Helfer ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet aufzubauen. An einem Morgen gab es sogar Rührei - aus 200 Eiern. Zusätzlich hatten Alle die Möglichkeit, sich mit Lunchpaketen für den langen Tag auf dem Wasser zu versorgen. Auch hier war vom belegten Fladenbrot über Pizza bis zur Wurstsemmel viel Abwechslung geboten.


Wettfahrten am Donnerstag - Der Tag startete mit viel Nebel und wenig Wind. Bei der Steuermannsbesprechung erklärten die Wettfahrtleiter Andreas Schorr und Thomas Dietrich einige kleinere Änderungen der Segelanweisung und stellten das hochkarätig besetzte Schiedsgericht vor: Heiko Thölmann, Anastasia Weinberger, Katrin Adloff, Heike Weeting und Manuel Hünsch. Nach langem Warten an Land, bei später wunderbarem Sonnenschein, fuhr die Wettfahrtleitung am Nachmittag für einen Startversuch hinaus. Leider hielt der Wind nicht durch und alle Boote mussten ohne Wertung in den Hafen zurückkehren. Dort wurden sie mit leckeren, alkoholfreien Cocktails an der Strandbar empfangen.


Strandbar - Wie schon erstmals im August beim Noriscup, stand auch zur Deutschen Meisterschaft die mobile Bar des Kreisjugendring Weißenburg-Gunzenhausen zur Verfügung. Diese alkoholfreie Cocktailbar wurde im Hafengelände, direkt bei den Bootstellplätzen und der als Slipanlage dienenden Badebucht, aufgebaut. Jeden Tag standen freiwillige Helfer bereit, um die Teilnehmer und Gäste mit leckeren Cocktails, Getränken, Tee, Kaffee und Kuchen zu versorgen. Beim Apres Sail, immer am Ende eines Wettfahrttags, gab es für alle Teilnehmer einen erfrischenden Cocktail. Am Freitag und Samstag war die Bar gleichzeitig der Treff- und Informationspunkt für die Testsegelaktivitäten.


Abendprogramm Donnerstag - Auch für den zweiten Abend hatte die Küchencrew ein leckeres Essen zubereitet: Nudeln mit Gulasch oder Gemüse, dazu frischen Salat. Während viele Helfer noch mit dem Abwasch beschäftigt waren, begannen gegen 20 Uhr parallel die beiden Jahreshauptversammlungen der Klassenvereinigungen. Die 29er im Veranstaltungszelt, die 49er wurden im Clubheim des YCF bestens versorgt. Im Anschluss trafen sich alle beim gemütlichen Lagerfeuer, um den zweiten Abend ausklingen zu lassen und Kraft für den kommenden Tag zu sammeln. Für Freitag, 3. Oktober, war ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant.


Frühschoppen am Freitag - Ähnlich wie an den vorhergehenden Tagen, begann auch der Freitag mit viel Nebel, so dass es nach dem Frühstück eine Startverschiebung geben musste. Um 10 Uhr zog der Marinechor Nürnberg in das jetzt festlich geschmückte Zelt ein. Weißwürste wurden bereitgestellt und die freundlichen Mädels hinter der Bar schlüpften in ihre Dirndl. Mit eingängigen Melodien und kräftiger Stimme sorgte der Chor für tolle Stimmung, während immer mehr Tagesausflügler am Brombachsee eintrafen und der Nebel sich langsam verzog. Um 12 Uhr waren alle Weißwürste weg und dafür Sonne und Wind da, so dass die Wettfahrten der Meisterschaft und das Testsegeln beginnen konnten.


Wettfahrten am Freitag - Wettfahrtleitung und Segler waren froh, endlich die erste Wertung segeln zu können. Bei schwachem Ostwind gelang gleich nach dem Auslaufen in beiden Startfeldern eine Wettfahrt. So konnte auch erstmals das Live-Tracking der 49er Klasse im Festzelt gezeigt werden. Jedes Boot hatte dafür ein wasserfestes, digitales Funkgerät der Firma B&E antec an Bord. Diese Geräte sendeten ständig ihre Position in das Festzelt, wo die Teams auf der Leinwand verfolgt werden konnten. Danach ließ der Wind wieder etwas nach, wurde sehr ungleichmäßig und drehte häufig, so dass die Wettfahrtleitung sich für eine Wartezeit auf dem Wasser entscheid. Ausgerüstet mit umfangreichen Lunchpaketen bei blauem Himmel und spätsommerlichen Temperaturen war die Wartezeit für alle gut ertragbar. Am späten Nachmittag stabilisierte sich der Wind und legte etwas zu, so dass noch zwei weitere Wertungen zustande kamen. Im Anschluss gab es wieder alkoholfreie Cocktails beim Apres Sail an der Strandbar, die bereits den ganzen Tag als Treffpunkt für das Testsegeln sehr gut besucht war.


Testsegeln am Freitag - Ähnlich wie die Wettfahrten, musste auch der Start für das Testsegeln wegen Nebel und Flaute etwas verschoben werden. Mit den Bootsklassen Opti, 29er, Conger, Bahia, VA18, B/One, H-Boot, Melges, Joker und unserem Vereinsschiff Albert standen 10 verschiedene Bootsklassen inklusive Skipper zum Testen bereit. Über 50 verschiedene Mitglieder und Gäste aller Altersgruppen haben alleine am Freitag dieses Angebot genutzt und sind im 1,5-Stunden Rhythmus auf den verschiedenen Booten gesegelt. Zwischen den kleinen Törns konnten sich alle mit Kaffee und Kuchen an der Strandbar versorgen oder die bereitliegenden Stand Up Paddle Boards der Firma Boardnerds testen.


Oktoberfest und Verlosung - Am Freitagabend stand mit dem Oktoberfest das Highlight der Veranstaltung auf dem Programm. Viele hatten dafür extra ihre Lederhosen und Dirndl mitgebracht. Dazu gehörte ein fränkisches Abendessen: 600 Fränkische- und 700 Nürnberger-Bratwürstchen wurden gegrillt, dazu gab es Sauerkraut und selbst gemachten Kartoffelsalat. Es hat wohl allen geschmeckt, denn am Ende war nichts mehr übrig. Nach dem Essen stand die Verlosung eines der Hauptpreise, ermöglicht durch den Hauptsponsor Baumüller, an: Eine neue 29er Fock wurde unter allen Jugendteams verlost. Der glückliche Gewinner musste seinen Preis gleich mitnehmen, um die Bühne für die Band frei zu geben. Das Quartett Feel Free aus Nürnberg heizte das volle Festzelt mit rockigen Hits mächtig ein. Nach kurzer Zeit standen die ersten Fans bereits auf den Bänken. Spätestens nach dem ersten Bier, das es an diesem Abend standesgemäß auch im Maßkrug gab, tanzte fast das ganze Zelt bis spät in die Nacht.


Wettfahrten am Samstag - Nach einer langen Nacht fällt das Aufstehen normal etwas schwer. Nicht so an diesem Samstag: Der Nebel löste sich schneller auf als an den vorherigen Tagen. Mit der Sonne kamen gute 3 Windstärken aus Ost und alle freuten sich auf einen tollen Segeltag. Mit fünf Wettfahrten für die 49er Klasse und sogar sechs Wertungen für die 29er Klasse wurden alle für das lange Warten der letzten Tage belohnt. Auch an diesem Abend trafen sich alle nach den Wettfahrten an der Strandbar zum Apres Sail, die auch am Samstag den ganzen Tag als Anlaufstation für die Testsegler diente.


Testsegeln am Samstag - Mit den Bootsklassen 29er, Bahia, VA18, J22, Melges und Joker standen zwar etwas weniger Boote zur Auswahl, dafür gab es etwas mehr Wind. Über 40 verschiedene Testsegler konnten an diesem Samstag tolle neue Segelerfahrungen bei optimalem Segelwetter sammeln. Besonders von den spritzigen Testfahrten mit den schnellen Booten Melges und Joker kamen die Ein- und Aufsteiger strahlend zurück. Die J22 überzeugte dagegen als Allrounder: sicher und stabil als Ausbildungs- und Familienboot und trotzdem mit Spi sportlich im Regattamodus segelbar. Zwischen den Testfahrten konnten Skipper und Teilnehmer sich wieder an der Strandbar stärken. Dafür wurden von ehrenamtlichen Helfern insgesamt über 50 Kuchen gebacken.


Tagessiegerehrung am Samstag - Am Abend hatte das Grill- und Küchenteam wieder alle Hände voll zu tun. Es gab Burger als Baukasten zum selber belegen, ein Klassiker seit dem Noriscup 2008. Insgesamt 440 Burger wurden gegrillt und belegt. Nach dem Abendessen stand die Tagessiegerehrung mit anschließender Verlosung vieler wertvoller Preise auf dem Programm. Die Steinlechner Bootswerft aus Utting am Ammersee hat das Event als 29er und 49er Händler großzügig unterstützt. Es standen so viele Preise zur Verlosung, dass fast die Hälfte aller Teilnehmer etwas gewinnen konnte: vom Gürtel und Segelhandschuh über Polohemd, Trapezhose und Neoprenanzug bis hin zu Carbonpinnenausleger und wertvollen Markenjacken.


Konzert Elena Jank & the Acoustics - Mit einem stimmungsvollen Konzert sorgten Elena Jank & the Acoustics am Samstagabend für ein ganz besonderes Highlight. Im Kerzenlicht konnten die Teilnehmer und Gäste die entspannte Musik genießen und dabei die vergangenen turbulenten Tage Revue passieren lassen. Nach dem Konzert trafen sich die einen am Lagerfeuer, während die anderen das Festzelt in eine kleine Disco verwandelten. Nach den anstrengenden vorherigen Tagen fielen aber alle relativ früh, müde, aber glücklich, in ihre Betten.


Siegerehrung - Für Sonntag waren die Finalrennen geplant. Wegen dichtem Nebel und absoluter Windstille war jedoch schnell klar, dass es keine Rennen mehr geben wird. Deshalb wurde nach dem Mittagessen die Siegerehrung aufgebaut. Ein riesiger Turm von ferngesteuerten Hubschraubern füllte die Bühne. Der Sponsor Starkid hatte für jeden Teilnehmer einen Helikopter bereitgestellt. Präsident Norbert Woop und Schirmherr Richard Bartsch bedankten sich bei allen Teilnehmern, Wettfahrtleitung, Schiedsgericht, Sponsoren und Helfern, bevor alle Anwesenden der insgesamt 116 Ehrenamtlichen auf die Bühne gerufen wurden. Die Teilnehmer bedankten sich mit lange anhaltendem Applaus für den engagierten Einsatz aller Helfer. Auch die Vorsitzenden der beiden Klassenvereinigungen lobten die Veranstaltung und bedankten sich bei allen Unterstützern. Dann wurden alle Teilnehmer von der Wettfahrtleitung geehrt. Deutscher Meister wurden im 49er Erik Heil / Thomas Plößel vom Norddeutschen Regattaverein, im 49erFX Julia Nett /Andrea Fuchs vom Schliersee Segel Club / Segelclub Inning am Ammersee und Deutscher Jugendmeister im 29er wurden Manuel Wunderle / Felix Wieland vom Münchner Yachtclub.


Danke  - Eine solche tolle Veranstaltung konnte nur dank der vielen Unterstützer durchgeführt werden. Das Herz dieses Events waren die über 100 freiwilligen Helfer, die der Veranstaltung ein Gesicht gegeben haben. Dazu kam die Unterstützung der umliegenden Vereine, die mit Helfern, Ausrüstung und Clubhäusern einen wichtigen Beitrag für ein solches Großereignis geleistet haben. Entscheidend war auch die finanzielle Unterstützung durch Sponsoren: Baumüller GmbH, Steinlechner Bootswerft GmbH, B&E ante Nachrichtentechnik GmbH, Starkid / Panland GmbH, Zweirad Kisskalt und Gaststätte Döllinger.


Die frischgebackenen Deutschen Meister im 49er, Erik Heil und Thomas Plößel berichten vom letzten Höhepunkt der Saison 2014 auf dem Brombachsee: www.nrv.de/aktuelles

 

 

 

Pressebericht zur IDM 2014 am Brombachsee

Ramsberg (mef) - Erik Heil / Thomas Plößel vom Norddeutschen Regattaverein, Julia Nett / Andrea Fuchs vom Schlierseer Segel Club / Segelclub Inning am Ammersee und Manuel Wunderle / Felix Wieland vom Münchener Yachtclub heißen die Siegerteams der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Olympiaklassen 49er und 49er FX sowie die Internationalen Deutschen Jugendmeister in der Klasse 29er.

Nach neun spannenden Wettfahrten auf dem Großen Brombachsee standen die Sieger fest, die auf zwei getrennten Bahnen unter der Leitung von Wettfahrtleiter Andreas Schorr vom Verein Seglerhaus am Wannsee in Berlin und seinem Assistenten Thomas Dietrich vom Ausrichterverein Yachtclub Noris ermittelt wurden.

Dabei waren keine günstigen Wetterverhältnisse vorhergesagt worden: das Practice-Race konnte mangels Wind ebenso wie die geplanten Wettfahrten am ersten Wettfahrttag nicht stattfinden. Am zweiten Tag gegen Mittag hatte sich der Südostwind auf Stärke zwei stabilisiert, für drei Wertungsläufe benötigte die Wettfahrtleitung aber bei größeren Pausen den ganzen Nachmittag.

Windstärke drei und Sonnenschein am dritten Tag brachten sechs weitere schöne Durchgänge, so dass beim abendlichen Konzert mit einer heimischen Band alle Sorgen der Wettfahrtleitung und der Segler vergessen waren, denn die Sieger standen bei schlechten Aussichten für segelbaren Wind am letzten Wettkampftag und damit ohne Medal-Race zu diesem Zeitpunkt schon fast sicher fest.

Enttäuscht waren allerdings die Verantwortlichen des die Meisterschaft durchführenden Vereins Yachtclub Noris, die mit rund 100 teilnehmenden Schiffen gerechnet hatten. Die erste Ausschreibung sah zuerst keine Teilnahmebeschränkung auf Grund einer möglichen Ausnahme von der Meisterschaftsordnung vor. Dieser freien Meldepraxis widersprach allerdings der Deutsche Segler-Verband (DSV) für die 29er. Als dann die Meldungen nur sehr spärlich eingingen, ließ der DSV Sonderqualifikationsregeln zu, um am Ende ein ausreichend großes Teilnehmerfeld zu bekommen.

Bei der Siegerehrung, die der mittelfränkische Bezirkstagspräsident Richard Bartsch als Schirmherr vornahm, dankte der Präsident des Yachtclub Noris Norbert Woop und dessen Sportwart Rolf Thoma den rund 100 beteiligten Helfern, die aus allen Vereinen des Segelzentrums Ramsberg kamen. Die Vorsitzenden der Klassenvereinigungen, Christian Kramer für die 29er und Heiko Thölmann für die 49er bescheinigten dem Ausrichterverein sowie der Wettfahrtleitung eine hervorragend durchgeführte Meisterschaft.

Die Siegermedaillen und die entsprechenden Urkunden bekamen:

Klasse 49er: 1. Erik Heil / Thomas Plößel (Norddeutscher Regattaverein, 8 Punkte), 2. Tim Fischer / Fabian Graf (YC Ludwigshafen/Bodensee / Verein Seglerhaus am Wannsee, 23 P.), 3. Philipp Müller / Kilian Holzapfel (Herrschinger SC / Seebrucker Regatta-Verein 24 P.);

Klasse 49er FX mit nur zwei Startern: 1. Julia Nett / Andrea Fuchs (Schlierseer SC / SC Inning am Ammersee, 7 P.), 2. Valentina Faihs / Paula Behrendt (SG Utting / Bayerische Seglervereinigung);

Klasse 29er: 1. Manuel Wunderle / Felix Wieland ( Münchener Yachtclub, 37 P.) 2. Michael Fechner / Tom Heinrich (Kieler YC / Lübecker YC, 52 P.) 3. Ingmar Vieregge / Niklas Kössel (Düsseldorfer YC / SC Breitbrunn).

Michael Fechner und Tom Heinrich gewannen zudem die U17-Wertung.

 

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