Holland 2010 - Jugendtörn mal anders

Vier Boote mit je vier Jugendlichen aus dem YCN sind in der ersten Pfingstferienwoche zu einem kleinen Flottillentörn in den holländischen Kanälen aufgebrochen. Betreut und organisiert wurde der Törn von unserem FSJ'ler Jens Thoma.

 

Logbuch Holland-Törn 2010

In der ersten Woche in den Pfingstferien, vom 21. bis 28. Mai, segelten insgesamt 16 Jugendliche aus dem Yacht-Club Noris auf 4 Schiffen des Typs Clever 23 und Friendship 22 Sport in den Kanälen und Seen in Holland. Basti Langer war einer von vier Skippern. Er und seine Crew haben einen Bericht über diese schöne Woche in Holland geschrieben.

 

 

Reisetag 1

Freitag 21. Mai 2010

Nürnberg - Akkrum

 

Nachdem die ersten beiden Autos ankamen, wurden gleich die Schiffe bezogen. Da die Schiffe größer als erwartet waren, konnte auch alles gut verstaut werden. Der Abend hier (zumindest bisher) ist schön lau und hell. Wir beschließen, nach dem langen Sitzen im Auto, aktiv zu werden. Das, verbunden mit der Idee, dass man noch etwas zu Abend essen könnte, brachte uns dazu, die Stadt zu erkunden. Wieder zurück, spielten wir den restlichen Abend Volleyball und “Tomate“. Insgesamt ein gelungener erster Abend.

Am nächsten Morgen ging es um 8:45 Uhr zum “Big-Shopping”. Für 147,30€ wurden Lebensmittel aller Art gekauft. Dabei wurde der Supermarkt “Poiesz” auf systematische Weise durchkämmt. Als schließlich alles in den Booten verstaut war, jeder gegessen hatte und jeder noch einmal auf dem Klo war, hieß es: “Ahoi und los”

 

 

Reisetag 2

Samstag 22. Mai 2010

Akkrum-Sneek

Abfahrt 13:30, Ankunft 18:45 Uhr, 3-4 Bft

 

Ca. um 13.30 Uhr legten wir alle ab. Anfangs hatten wir Probleme mit dem Motor, uns wurde dann aber geholfen. Nach einer kurzen Fahrt im Kanal unter Segel, kamen wir ins Sneeker Meer. Wir stellten ziemlich schnell fest, dass hier viel Wind ist und dass unser Boot das schnellste der vier Boote ist. Zitat Isabel: ”…und dann waren wir auf dem See und es war sooo toll…” Sehr viele andere Boote sind auf dem See unterwegs, unter anderem große Plattbootenschiffe, die dort eine Regatta gesegelt sind. Wir haben öfters gerätselt wo hin wir fahren und da wir die “schnellsten” sind, übernahmen wir die Führung (Ich glaube die anderen können nicht Karte lesen). Wieder geht’s durch Kanäle. Jens`s Boot fällt immer weiter zurück (langsamstes Boot von den vier). Über den Tag gibt’s Obst, Brot und Kuchen. Dann müssen wir einmal ziemlich hart im Kanal kreuzen, dabei hat Reginas Boot ein kleines Problem, da dort eine Fähre sehr rücksichtslos hin und her fährt. Gegen Abend erreichen wir Sneek. Nach einer sehr langen Motorfahrt durch die Kanäle um und durch einige Sackgassen in Sneek, kommen wir zu einem großen Busch, an dem sich alle erleichtern. Nach diesem kurzen Stop fahren wir in einen der Sneeker Yachthäfen und machen fest. Alle anderen Boote brauchen noch einiges und gehen Einkaufen. Bei uns gibt es unglaublich leckere, gefüllte Paprikas mit angerührtem Kartoffelbrei. Nach dem Abspülen treffen sich nahezu alle zum Volleyball spielen. Die Mädels, Basti und Lukas spielen anschließend noch Fußball mit ein paar Holländerinnen (15 oder 16 jährige Mädchen, von denen eins Geburtstag hat). Noch später am Abend spielen alle zusammen Ball (Volley-, Fußball und “Tomate“) und setzen sich anschließend um ein Feuer, das uns von Deutschen Campern ausgeliehen wurde. Nach und nach verschwinden alle in ihre Boote. Um zwei waren alle im Bett.

Spruch des Abends: “Het Ball liecht in Het Water” Am nächsten Morgen gibt es bombastische Pfannkuchen zum Frühstück. Nachdem alle geduscht, abgewaschen und gefrühstückt haben, heißt es, mit ca. 1,5 Std. Verspätung, “Klar zum Ablegen”

 

 

Reisetag 3

Sonntag 23. Mai 2010

Sneek-Sloten

Abfahrt 12:00, Ankunft 18:00 Uhr, 3-5 Bft

 

Unter Motor fahren wir raus aus dem Hafen und setzen noch im Sneeker Hauptkanal die Segel. Auf dem Weg zur Schleuse kommen wir erst durch einen dicken Frachter in Bedrängnis und werden dann von einem Schleusenwart aus dem Verkehr gezogen, da wir unter Segel zu weit an den linken Fahrwasserrand geraten. Nachdem wir durch die Brücke gefahren sind, geht’s Richtung Süden. Im Koevordermer wollen wir westwärts Richtung Woudsend abbiegen. Da wir alle steckenbleiben, wird die Route kurzerhand geändert. Statt zur Haseninsel geht’s südlich nach längerer Kanalfahrt mit Raumen Wind ins “Grotte Bekken” wo wir an der “Pissinsel”, einem kleinen Flecken Land, unsere Notdurft verrichten und eine kleine Pause einlegen. Durch zwei Kanäle und das Brandemar geht es nach Sloten. Hinter dem Ort machen wir an einem Campingplatz fest, direkt am Kanalufer. Jens`s Boot geht bei den Mädels ins Päckchen, das Nici-Boot liegt allein am Campingplatz zwei Plätze weiter und wir liegen, wie wir erst später feststellen, an einem Privatgrundstück mit sehr vielen Brennnesseln und Disteln ungefähr 100 Meter weiter. Laufweg zu den anderen leider mindestens 250 Meter. Wir liegen zwar umsonst und sparen 7 € sind dafür aber noch viel weiter weg vom Waschhaus und dem Volleyballfeld als schon alle Anderen. Zum Abendessen gibt es Nudeln mit scharfer Fertigsoße. Nach dem Essen gehen alle Volleyballspielen, MIT NETZ!

Die Mannschaften veränderten sich von Zeit zu Zeit und nach ca. zwei Stunden änderte sich auch das Spiel, wir spielen “One Touch”. Des Nachts versammeln sich noch einmal die Meisten am Liegeplatz zum geselligen Trinken und (laut) Singen. Leo, Nici, Lukas, Daniela, Lena und Basti sitzen noch ca. 2 Stunden (obwohl es angefangen hat zu regnen) draußen und stimmen immer wieder neue Lieder lauthals an. Als es dann aber richtig stark anfängt zu regnen, gehen doch noch alle ins Bett. Wir waren so laut, dass wir bestimmt ein paar Leute gestört haben, aber es hat sich fast niemand beschwert. Nur meinte ein Bootsnachbar am nächsten Morgen, wie es denn unseren “Bomalunder” gehe…

In der Früh stehen wir so ca. um 10 Uhr auf und machen uns auf den weiten Weg zum Klo und Frühstücken. Dann gibt es eine Lagebesprechung wohin es gehen soll. Nici`s Boot startet noch eine kleine Bergeaktion, da der Volleyball ins Wasser geschossen wurde und jetzt auf der andern Kanalseite liegt. Anschließend wird noch ein Reff eingebunden und dann heißt es “Ablegen!”

 

 

Reisetag 4

Montag 24. Mai 2010

Sloten-Workum

Abfahrt 12:30, Ankunft 20:00 Uhr, 5 Bft

 

Wir fahren unter Motor den Kanal hinaus aufs Sloter Meer. Es hat total viel Wind und wir sind sehr froh, dass wir das erste Reff schon an Land eingebunden haben. Alle hatten sehr viel Spaß und es sitzen alle auf der Kante. Wir sehen am Anfang das Mädchenboot. Sie fahren mit Schwimmwesten und haben zweimal gerefft. Wir drehen eine große Runde auf dem See und singen und spielen dabei “Ich packe meinen Koffer”. Da wir die Videokamera von Jens haben, drehen wir einige lustige Videos. Da sich auf dem einigermaßen großen See (etwas größer als der Brombachsee) einige Wellen aufgebaut haben, wurden wir alle sehr nass. Vor allem Isabel, denn sie segelt mit Chucks. Dann treffen sich das Jens-, das Mädels- und unser Boot und wir fahren gemeinsam im Kanal durch Woudsend und von dort durch einen Kanal ins Heeger Meer. Das Nici-Boot sorgt für allgemeine Belustigung, denn alle tragen super hässliche und super schwule gleiche Segeloveralls - Gayparade! (Wahrscheinlich aus den 80er Jahren)

Im Heger Meer ist der Wind ein wenig abgeflaut und wir sind (mal wieder) die Ersten und suchen den Weg zur Haseninsel. Wir machen fest und kochen zu Mittag (es gibt gebratenen Nudeln, Tomaten, Mozzarella und Pudding zum Nachtisch). Lukas und Basti rennen einmal über die halbe Insel. Sie haben aber nur Hasenkot und keine Hasen gesehen. Nach dem Essen haben alle Jungs noch knapp eine Stunde Fußball gespielt und dann ging es weiter nach Workum. Die Mädels hatten mal wieder ein kleines Problem mit ihrem Motor und verlassen die Haseninsel ein bisschen verspätet. Dann hatten wir noch eine kleine Auseinandersetzung mit einem blöden Motorbootfahrer. Es geht durch eine Reihe von Kanälen und kleinen Seen bis wir nach Workum kommen.

Wir fahren mitten durch das schöne Workum, vorbei am Marktplatz, kleinen Häfen, Läden und auch durch vier Brücken und eine Schleuse, an denen wir viel Geld lassen. (5,80€) Das lustige Volk der Schleusenwärter machte die Fahrt durch Workum noch einzigartiger. Wir machen in dem großen Yachthafen um ca. 20:00 Uhr fest. Bis wir gegessen haben ist es schon 22:30 Uhr und wir machen uns auf den Weg zum Strand. Obwohl sich die Hälfte zuerst verläuft, sitzen doch alle am schönen Sandstrand vom wirklich warmen Ijselmeer. Dort chillen alle eine Weile, bevor alle, außer unseren Sängern Dani, Lena, Lukas, Leo, Nici und Basti, zurück zu den Schiffen gehen. Am Strand wurde noch fleißig gesungen, bevor es ca. um 2:30 Uhr ins Bett ging. Da Basti den ganzen Tag seine geile rote Latz-Baggy-Regenhose und darunter seine Schlafanzughose an hatte, trug er diese jetzt 24 Stunden und er musste noch einmal “Schlafanzug” schreien. Zwischen neun und zehn stehen alle auf. Nach dem Abspülen, Duschen und Frühstücken geht es um halb eins los.

 

 

Reisetag 5

Dienstag 25. Mai 2010

Workum-Heeg

Abfahrt 12:30, Ankunft 19:00 Uhr, 2-3 Bft

 

Nachdem Ablegen fahren wir 500 Meter bis zur Schleuse. Dort gingen zwei von jedem Boot zum Supermarkt, der Rest der Crew soll sie mit dem Boot abholen, wenn die Schleuse öffnet. Durch eine dumme Kloaktion muss aber dann doch auf die übernächste Öffnung gewartet werden. Es geht unter Motor ein paar hundert Meter bis zum Supermarkt. Dort gibt es gleich mal Mittagessen. Der nächste Stopp, immer noch in Workum, ist die Tankstelle, die ebenfalls gut mit dem Boot zu erreichen ist. Dort wird allerdings wieder gegessen. Um 16:30 legen wir ab und wollen eigentlich in einen Kanal Richtung Norden. Eine Zugbrücke versperrt uns den Weg, da sie erst eine Stunde später das nächste mal öffnet. Wir beschließen, nur noch eine kleine Strecke, nach Heeg, für heute zurück zu legen. Wir fahren also wieder durch die Kanäle und kleinen Seen. Sophia versucht gerade aus zu fahren, klappt aber nicht so. Basti geht dann baden und lässt sich mit einer Leine hinterm Boot her ziehen. Auf dem Heeger Meer spielen wir Karten. Damit das besser ging, mussten wir Schlangenlinien fahren. Da alle anderen aber Null Plan hatten, fuhren sie unseren Zick-Zack-Kurs immer mit. Im Hafen wird dann erstmal lange Fußball gespielt, weil es dort Tore gibt. Anschließend wird “gegrillt”, aber alle machen Fleisch und Würste in der Pfanne, weil nur Jens`s Boot einen Einweggrill gekauft hatte. Wir essen gemeinsam auf einer Bank im Hafen. Mit zwei geborgten Bänken, die vor dem Hafenbüro standen, und Campingstühlen liefen wir zu einem kleinen Strand neben dem Hafen. Der Einweggrill zeigte sich doch noch nützlich. Die Holzdamen schwärmten aus und suchten kleine Äste, mit denen wir aus dem Grill ein gigantisches Lagerfeuer erschufen. Nach Flüsterpost wurde das Spiel “Psycho” gestartet. Anfangs geht es etwas schleppend, aber dann kam doch alles in Fahrt. So gegen vier gehen fast alle auf ihre Boote. Nur ein paar unermüdliche (Lukas, Daniela, Lena, Leo und Jens) blieben noch bis halb sechs wach und belästigen die Anderen mit dem “Lena-Lied”. Am nächsten Morgen wird erst zwischen elf und zwölf Uhr aufgestanden, abgespült und gefrühstückt. Danach wurde in die Stadt gegangen, oder noch Fußball gespielt. Anschließend wollten wir weiter segeln, aber Daniel fällt noch ins Wasser beim Versuch, den Ball vor dem Wasser zu retten.

Dann geht die Reise auf dem Wasser weiter.

 

 

Reisetag 6

Mittwoch 26. Mai 2010

Heeg-Sneek

Abfahrt 16:00, Ankunft 19:45 Uhr, 2 Bft

 

Nach kurzer Fahrt im Heeger Meer geht es in einen Kanal. Dort müssen wir kreuzen. Es ist ziemlich ätzend und teilweise auch riskant, denn wir müssen die komplette Kanalbreite ausnutzen und so wird’s dann manchmal recht eng mit anderen Booten und dem Ufer. Aber da alle die Manöver drauf haben, passierte (fast) nichts. Wir kommen in den großen Kanal, der nach Sneek rein führt. Wir durchfahren ihn jetzt zum 3. Mal. Alle kreuzen mit Groß und unter Motor. Wir kommen zu einer großen Brücke, über die eine sehr befahrene Bundesstraße führt. Sie öffnet gleich und schließt kurz darauf wieder, sodass nur Basti`s und Nici`s Boote durchkommen. Die Boote von Jens und den Mädels warten auf die nächste Öffnung. Als die Brücke wieder auf macht, fährt aber nur das Jens-Boot durch, denn das Mädels Boot macht irgendwas Seltsames. Wir legen alle an und warten. Als die Brücke wieder öffnet, fahren die Mädels los, drehen aber einen Kreisel und die Brücke schließt wieder. Alle Andern schauen belustigt zu und sind allmählich genervt, denn alle wollen nach Sneek und dass möglichst schnell. Irgendwann kommen sie durch die Brücke und behaupten sofort: “Der Brückenwärter mag keine Mädels”. Zur Feier, dass sie es geschafft haben, machen wir eine große Laolawelle für sie. Dann geht’s weiter. Alle bei uns lesen holländische Comics, außer Basti, der steuert. Er versucht ganz rechts zu fahren und das klappt auch ganz gut, doch plötzlich kommt eine ziemlich heftige Böe. Das Boot schießt in den Wind. Basti lenkt dagegen, aber schafft es leider nicht und das Boot läuft am Kanalrand auf. Schnell rückwärts raus und weiter geht’s. Wir kommen zum drittenmal in dieser Woche zur Abzweigung nach Sneek, doch irgendwie checkt das niemand und die ersten drei Boote (wir sind letzter) fahren einfach weiter. Es dauert eine Weile bis wir die anderen davon überzeugt haben, dass sie auf dem falschen Weg sind. Eigentlich wollten wir in einen Hafen im Norden von Sneek, doch da können wir nicht hin (Brücke) und so fahren wir wieder in denselben Hafen wie beim ersten Mal. Die Meisten gehen erst einkaufen und dann wird gekocht. Bei uns gibt es Couscous mit Fleisch und Gemüse. Danach spielen viele Volleyball und unterhalten sich. Basti, Leo und Nici gehen Pokern bis sie von Isabel rausgeschmissen werden. Trotzdem haben alle viel Spaß und es geht verhältnismäßig früh ins Bett. Sophia chillt noch mit Lukas G. und Daniel ein bisschen. Lukas überzeugt auch Basti jetzt ins Bett zu gehen, damit wir für den letzten Abend morgen fit sind.

 

 

Reisetag 7

Donnerstag 27. Mai 2010

Sneek-Akkrum

Abfahrt 11:30, Anlegen 17:30 Uhr, 0-1 Bft

 

In Sneek soll eigentlich Früh abgelegt werden, das klappt allerdings nicht ganz. Trotzdem sind wir verhältnismäßig früh auf dem Wasser und fahren aus Sneek in Richtung Norden auf dem Sneeker Meer. Erwartungsvoll hoffen viele auf Wind, doch zum ersten Mal in dieser Woche ist total Flaute. Schade eigentlich, es ist unser letzter Segeltag. Naja egal, dann wird halt die Sonnencreme ausgepackt (und bleibt auch an Deck, denn Isabel muss, dank schon vorhandenem Sonnenbrand, sehr aufpassen, genauso wie Bierpussy Basti, der schon die ganze Woche viel Creme auf der Nase hat). Wir fahren vom Sneeker Meer in einen Kanal und biegen links in einen sehr schönen, aber kleinen Kanal ein, der uns nach Akkrum bringt. Schon bald vermissen wir die Düfte der Jungs und bemerken, dass wir die letzten sind. Die anderen Motoren, wir segeln. Während wir so nach Akkrum dümpeln, werden Logbuch und Postkarten geschrieben und in der Küche das absolut ekligste Essen der Woche gekocht. Lukas und Sophia kochen für uns panierten Camembert. Als wir ihn uns hinunter gezwungen haben gibt’s auch noch zum großen Unheil den Rest der Essig-Gurken. Wir kamen verspätet an. Wir räumen auf und gehen Einkaufen. Dann wird gekocht, gegessen, geputzt und gespült, bevor wir als letztes zum “One Touch” und “Bier Botcha” spielen kommen. Ein paar beschweren sich, weil wir etwas zu laut sind. Zwei junge Lehrer aus Holland kommen und unterhalten sich mit uns. Daraufhin will Isabel am Morgen unbedingt dort frühstücken. Es wird ein ziemlich cooler Abend der mit einer Waffelparty auf unserem Boot abgerundet wird. Um vier waren alle im Bett.

In der Früh haben wir dann gegessen, geputzt und gepackt bis dann das große Auto um 11:00 Uhr, eine Stunde verspätet, der Volvo gegen 13:00 Uhr und der Robert gegen 14:30 Uhr fahren.

 

Alles in Allem ein geiler Törn mit viel Segelspaß und viel Party!

 

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