Besatzung:

Marine:

Lutz Böhmer (Skipper),

Sabine Böhmer (Coskipper),

Christian Wöhrer (Trainer),

Andreas Kantor,

Heinrich Roddewig (Telefonist),

Thomas Baum (Autor).

 

Infanterie:

Ingrid Roddewig

Renate

Petra Baum

 

Zentrale:

Barbara Wöhrer

 

Route + Seemeilen

 

Von Prien nach Prien auf der "XANTIPPE":

0,001 sm unter Segel; 0,2 sm mit Paddel; Summe: 0,201 sm

 

Von Prien auf der "XENOPHON" an der Fraueninsel vorbei nach Seebruck, dann nocheinmal um die Fraueninsel herum und zurück:

18,2 sm unter Segel !

 

Insgesamt: 18,401 sm

 

 

 

Freitag Anfahrt nach Rimsting 14.07.06 16:00h

 

Hinter München ist die A8 in Richtung Salzburg verstopft und Lutz wählt die Rosenheimer Landstraße, auf der wir ziemlich zügig vorankommen. Vor uns und schon bald über uns hängen dicke, dunkle Wolken am Himmel und bald setzt ein Gewitter und dazu heftige Regenschauer ein. Wir können uns kaum vorstellen heute Abend auf einer Freilichtbühne zu sitzen.

Sabine ruft Christian an, weil wir etwas später dran sind, als geplant und er meldet, dass das Unwetter nach Westen abgezogen ist und es in Rimsting nur noch etwas nieselt. Das macht uns dann doch Hoffnung für den Abend.

Vor Prien zweigt eine kleine Straße nach Urschalling ab, einem Ort mit 3 Höfen, einer Kirche und der Meßnerstubn. Wir sehen das Auto von Renate und Andreas am Wöhrerhof stehen. Petra und ich beziehen unser Quartier, während Sabine und Lutz zu den Wöhrers nach Rimsting fahren. Dort ist auch schon Heinrich mit Frau und Wohnmobil angekommen.

In einem schönen Bauernzimmer machen wir uns fertig für die Seebühne, denn heute Abend werden die Yamato-Trommler in Bernau angeguckt. Wir wissen nicht so genau, ob wir uns warm oder schön anziehen sollen. Eine Jacke muss auf jeden Fall mit.

Um halb sieben wollen wir uns treffen, denn die anderen Sechs kommen mit einem Truppentransporter aus Rimsting angefahren. Hintereinander weg – wir in Andreas’ Wagen – fahren wir über einen kurzen Schlenkerer über die Autobahn nach Bernau, wo gleich die Abzweigung zum Chiemsee und der Seebühne ist. Christians Sohn arbeitet bei diesem Veranstalter, weshalb wir VIP-Parkplätze zugewiesen bekommen. Eigentlich frage ich mich, was daran VIP war! Als wir uns begrüßen, überfällt uns eine Schar Ameisen aus dem Wiesenstück. Alle Damen kreischen auf und die Ameisen müssen einzeln aus den Kleidern und den Dekolletés entfernt werden.

 

Vor der Vorstellung haben wir noch eine Stunde Zeit und sind froh, ein Versorgungszelt und Bierbänke vorzufinden. Ich habe seit heute Mittag nichts zu essen bekommen und mein Magen hängt schon etwas durch. Während Petra und ich unseren Hunger stillen, schwärmen uns die Roddewigs etwas von ihrem letzten Urlaub in Südafrika vor. Viertel vor Acht muss ich für Petra noch ein Schnitzel holen, weil der Wurstsalat zu klein war. Jetzt noch? Na klar!

Trotzdem kommen wir rechtzeitig auf die Tribüne, um die Begrüßungsansprache mitzubekommen. Es wird die Saison eröffnet, viele Events angekündigt und die VIPs begrüßt. Seltsamerweise wird der Yacht Club Noris nicht erwähnt, dafür aber der Loddar, der is’ ja aa’ vo’ Frang’n.

Während die Vorstellung beginnt, kommt die abendliche Sonne wieder zwischen den Wolken hervor und der Sonnenuntergang wird von den rasenden Trommeln der Japaner begleitet. Zuerst frage ich mich, ob ich das Getrommele zwei Stunden lang aushalten werde, aber dann sind die einzelnen Vorträge mit pantomimischen Einlagen gespickt, die sehr unterhaltsam und witzig sind.

Nach der Vorstellung besuchen wir noch die Meßnerstub’n auf einen Absacker. Die Stimmung ist so lustig, dass wir zu Mitternacht aufgefordert werden, nicht mehr so laut zu lachen, damit die Nachbarn schlafen können. Na dann, gute Nacht!

 

 

 

 

 

 

Samstag Rimsting/Chiemsee 15.07.06 9:00h

 

 

 

Nach einem unterhaltsamen Frühstück im Wöhrerhof fahren wir – Renate, Andreas, Petra und ich – zu den Wöhrers nach Rimsting, wo wir zur Begrüßung gleich einen roten Grappa als Ableger trinken. Das ist die richtige Einstimmung bei idealen Wetterbedingungen und einer wunderbaren Aussicht von der Terrasse auf den See und die Kampenwand. Der Blick ist dermaßen schön, dass wir der Meinung sind, hierfür müsse man doch eigentlich Vergnügungssteuer zahlen!

 

Die Seglercrew ist einheitlich mit dem hellblauen Lone-Star-Crewshirts bekleidet, jedoch nur einer hat keine Shorts, sondern eine lange Hose an, und das bin ich. Wie sieht denn das aus?! Lutz verpasst mir eine kurze Seglerhose aus seiner großen Sporttasche und jetzt ist das Bild perfekt.

Wir wollen heute mit der Xantippe, einem 45er Nationalem Kreuzer das Spinnaker-Segeln auf dem Chiemsee üben. Die Voraussetzungen sind ideal, denn das Wetter ist hervorragend und der Wind ist mit 2-3 Beaufort aus NO wie dafür geschaffen.

Das Schiff bekommen wir von Christians Freund Hans Hibler zur Verfügung gestellt, dem hiermit ein herzlicher Dank ausgesprochen ist. Nachdem die Gastgeschenke – Nürnberger Bratwürste und fränkische Kirschen – überreicht worden sind, kann es dann auch gleich losgehen. Die Cheerleader der Crew Renate, Ingrid und Petra werden einen Kulturausflug über Herrenchiemsee zur Fraueninsel unternehmen, während wir Segler den Chiemsee unsicher machen wollen.

Zum Ablegen kommen die Damen noch mit, um das Crew-Photo zu machen und uns beim Paddeln anzufeuern. Wir fahren also zum Libera Yacht Club und tragen das Tagesgepäck und die große Getränkekiste an den Steg. Christian deckt die Persenning von einem wunderschönen Holzschiff ab, das man nur bestaunen kann. Das Schiff wird entkleidet und das Großsegel zum Hissen vorbereitet.

Dann noch das Gruppenphoto und schon legen wir ab und hangeln uns von Poller zu Poller aus dem Hafen. Der Wind steht auflandig mit ca. 2 Beaufort, als Christian endlich das Groß hinaufzieht. Beim letzten Anzug vor dem Einhängen des Falls macht es auf einmal laut „Knack“ und das Fall sowie das Segel kommen uns wieder entgegen! Das Fall ist direkt an seinem Einhängepunkt im Stahlseil gerissen! Na so ein Pech – das Spinnakersegeln hat so seine Tücken (Siehe Törnbericht vom Windbeutelsegeln in der Ostsee).

Christian telefoniert wie ein Wilder, um herauszubekommen, ob es ein Ersatzfall gibt, während wir wieder langsam auf das Ufer zutreiben. Frustriert packen wir die Paddel aus und müssen wieder zum Liegeplatz zurück. Dort wird das schöne Schiff wieder eingepackt und am Steg zurückgelassen.

 

Auf dem Weg zum Auto erfahre ich, dass die Böhmers einen Ersatz organisiert haben. Im Chiemsee Yacht Club liegt der 40er Schärenkreuzer Xenophon, der uns von Jörg von Hörmann, dem Präsidenten des Bayerischen Seglerverbandes, ausgeliehen wird. Welch ein Glück im Unglück...

Also Getränkekiste durch das Yachtclubgelände vom CYC an das äußerste Ende des Bootsstegs getragen und vor uns liegt ein ebenso schönes, hölzernes Sportschiff, das länger ist, als die Lone-Star, aber etwa halb so breit! Solch einen Kreuzer darf man normalerweise nur von außen bewundern!

Das Schiff hat eine Rollfock und wohl ein neues Großsegel. Alles wird aus dem Cockpit heraus gefahren. Christian bedient hier alles, als sei es sein eigenes Schiff. Das Ablegemanöver wird vorsichtig mit dem Bug zum Steg durchgeführt während das Großsegel gesetzt wird. Sabine und Andreas kommen zuletzt an Bord und wir kreuzen gegen den Wind an zwei an Bojen festgemachten Yachten vorbei auf den See hinaus.

Auf Steuerbordbug gleiten wir in Richtung Osten gesteuert von Sabine. Die Segel sind so groß, dass einer am Bug um die Genua herumschauen muss, um alles in Lee überblicken zu können. Der Wind, das Wetter, das Schiff und die Stimmung der Crew passen so gut, besser kann es nicht sein!

„Wenn ich den See seh, brauch’ ich kein Meer mehr“ ruft Sabine.

Der Kreuzer ist dank seiner Länge richtig schnell und kann viel Höhe fahren. In den Böen taucht die Genua kräftig ins Wasser ein aber trotz Krängung wird das Schiff nicht luvgierig und läuft wie auf Schienen. Zwischendurch frischt es auf 3-4 Windstärken auf und sehr schnell sind wir vor Seebruck im NO des Sees. Dort müssen wir mit Backbordbug auf raumem Kurs wieder zurückfahren.

Fast vor dem Wind ist der richtige Kurs, um die mitgebrachten Würste und Brötchen zu verspeisen. Dazu gibt es das restliche Bier aus Dänemark in Form von Blechbrötchen. Dies ist beim Spinnakertraining übrig geblieben und muss nun vernichtet werden. Christian teilt alles aus und er ist vor uns allen fertig mit dem Essen, obwohl er als letzter begann. „So, wie man isst, so arbeitet man!“, ist da der Kommentar und ich habe als letzter noch meine Wurst in der Hand...

Als wir in die Nähe der Fraueninsel kommen, nimmt der Bootsverkehr sichtlich zu. Heinrich steuert uns rund Fraueninsel und versucht währenddessen seine Frau telefonisch zu erreichen. Die Infanterie soll die Marine beim Vorbeisegeln bewundern können! Schon wieder hat Heinrich das Handy in der Hand, während er am Ruder ist.

Wir schieben uns zwischen zwei Dampfern durch und runden den großen Anlegesteg im Süden der Insel. Heute ist Inselfest und es ist mächtig was los, weshalb wir unsere Grazien leider nicht erkennen können. Sie dagegen behaupten später, uns gesehen zu haben...

Die Damen haben sich unterdessen das Königsschloss von Ludwig II auf Herrenchiemsee zu Gemüte geführt um dann auf Frauenchiemsee das Flair des Chiemsees zu genießen. Leider sind sie nicht die Einzigen, obwohl es ja gar nicht Sonntag ist.

Wir Segler steuern nach der Umrundung durch den Kanal zwischen Herrenchiemsee und Breitbrunn platt vor dem Wind zurück in Richtung Prien. An einer Stelle kann man das Königsschloss vom Wasser aus sehen, jedoch haben wir in diesem Moment nicht aufgepasst. Der Reiseleiter ordnet eine Wende an, damit alle in den Genuß des Kulturblickes kommen.

Vor dem Yachtclubsteg bergen wir die Segel und lassen uns vom Wind zum Steg treiben. Auch ohne Segelfläche machen wir genug Fahrt. Der Kreuzer ist sehr lang, aber Heinrich kriegt die Kurve gut und wir machen wieder am Steg fest. Schade, dass das Segeln schon vorbei ist, denn jetzt hat der Wind noch ein wenig zugelegt und die anderen Segler brausen nur so vorbei.

Erst einmal ein Gruppenphoto fürs Album und dann das Schiff wieder schön aufräumen und abdecken. Dann aber ziehen wir uns schnell um und springen in die kühlen Fluten. Nur Andreas bleibt trocken, weil er das Badebeinkleid vergessen hat und sitzt grummelnd auf der Bank.

 

 

Die Getränkekiste wird wieder zum Auto transportiert – sie ist nicht wirklich leichter geworden – und alle sind glücklich über den Segeltag, der trotz der anfänglichen Panne so schön geworden ist.

Wir fahren zurück zu Familie Wöhrer, um uns dort mit der Infanterie zu treffen. Jedoch sind die Damen noch auf dem Dampfer zurück nach Prien und kommen deshalb etwas später. Die Fahrt mit dem Auto zum Haus der Wöhrers erfolgt mittels Handy-Navigation bis schließlich der Metzger als Treffpunkt vereinbart wird, von wo wir gleich zum nächsten Tagesordnungspunkt fahren: Kirchenbesichtigung in Urschalling.

In der Kirche erzählt der Messner uns einiges zur Geschichte des Gebäudes, von vielen Renovierungen und von ebenso vielen Renovierungsversuchen. Er beschreibt den biblischen Hintergrund zu jeder Wandmalerei im Inneren und schmückt die etwas blassen Bilder mit vielen bunten Geschichten, sodass sie vor dem geistigen Auge viel farbiger wirken. Trotz seines stark bayerischen Dialekts können auch die Südschweden den Ausführungen zu etwa 90% folgen!

Nach einer Stunde harter Konzentration lassen wir dann die Biergartenstimmung der Meßnerstub’n auf uns einwirken. Unter einer Markise sitzend genießen wir das kühle Bier und die Erwartung des abendlichen Vespers. Als Nachtisch gibt es Apfelküchle mit Eis und Soße. Weil das Ganze zusammen den Magen so verklebt, verlangen wir nach einem Schnäpschen, das Christian auch gleich freudig bestellt.

Wenn man zum ersten Mal in der Meßnerstub’n ist, muss man sich der Feuertaufe unterziehen. Was heißt das? Als der Schnaps serviert wird, lautet die Anweisung, ihn auf einen Schluck hinunterzuschütten!? Na dann Prost!

Ich trinke etwas vorsichtiger und benötige zwei Schluck, um das Glas leer zu bekommen und weiß gleich, was gemeint war: Der Mund und der Rachen brennen wie nach der Einnahme des „Pangalaktischen Donnergurglers“ (siehe „Per Anhalter durch die Galaxis“) , denn der Alkohol ist mit Pepperoni angesetzt! An den vollen Magen denkt man wirklich nicht mehr...

 

 

Sonntag Rimsting/Kampenwand 16.07.06 9:15h

 

Wir werden zum Bergausflug auf die Kampenwand abgeholt. Das Wetter könnte wieder nicht besser sein, denn die Berge liegen klar in der Morgensonne vor uns. Auf dem Weg zum Fuße des Berges halten wir an einem Aussichtspunkt, von dem der Chiemsee fast ganz zu überblicken ist. Das Segelwetter wäre übrigens auch nicht schlecht...

Bis auf Renate, die mit der Seilbahn hinauffährt, laufen wir alle vom Parkplatz los, bepackt mit guter Laune und einer Flasche Wasser. Es geht schon teils heftig bergauf aber Christian beruhigt uns immer wieder: „Es ist ja gar nicht mehr weit!“

Es gibt heutzutage zwei Sorten von Wanderern: Die einen ohne Stöcke und die anderen mit Stöcken. Heinrich (mit Stock) versucht vergeblich Petra (ohne Stock) das Wandern mit Stock zu vermitteln. Petra macht aber den Stockeinsatz verkehrt und lässt damit Heinrich schier verzweifeln. Also doch besser ohne...

Nach etwa 1 ½ Stunden qualmen die Socken und das Hemd ist nass, aber wir sind – zwar unter viel stöhnen – an der Hütte direkt unter dem Gipfel angekommen.

 

Dort wird gerade eine Messe abgehalten und ich staune, wie viele Menschen sich hier versammelt haben. Wir Segler lassen die Infanterie und Andreas zurück, um die letzte Etappe zum Gipfel zurückzulegen. Jetzt wird es steil und manchmal auch etwas eng, denn der Sonntagsverkehr herrscht auch hier oben. An der engsten Stelle hat dann noch ein Lebewesen einen Haufen hingemacht, der in der Hitze erbärmlich stinkt!

 

 

 

Am Gipfel angekommen ist der Rundblick einmalig und der Chiemsee liegt wie auf dem Tablett serviert vor uns in der Landschaft. Dort tummeln sich viele Wassersportler auf dem kühlen Nass.

 

Segeln? Was ist das?

 

Ich trage uns in das Gipfelbuch ein und das Crewphoto am Gipfelkreuz muss natürlich auch gemacht werden. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit dem Yachtclub in die Berge gehen würde. Es lebe die Abwechslung!

Plötzlich pfeifft es über uns und wir sehen ein Segelflugzeug aus nächster Nähe, wie es über dem Gipfel seine Kreise in der Thermik zieht. Die Entfernung ist so gering, dass man fast in die Kanzel hineinsehen kann. Nach ein paar Törns lässt er sich von einem Aufwind davontragen.

Da die nächsten Gipfelstürmer schon von unten nachströmen, setzen wir zum Abstieg an. Nach den ersten Metern begegnen wir drei jungen Kraxlern, von denen sich das eine Mädel gerade dem verschwitzten Hemd entledigt und im Bikini dasteht. Im gleichen Moment ruft Heinrich: „Toll, da muss ich gleich ein Photo machen!“ und meint damit doch wohl den schönen Ausblick in die Ferne...

Wieder zurück bei der Hütte schlägt der Reiseleiter vor, das Mittagessen weiter unten einzunehmen, denn diese Hütte hier gleicht einem Kantinenbetrieb sehr deutlich und ist deshalb recht ungemütlich.

Andreas bleibt bei Renate, die wieder mit der Seilbahn abwärts fährt. Alle anderen strapazieren auf dem Abstieg mächtig ihre Knie. Nach etwa einer Stunde sind wir im Liftstüberl angekommen und zischen in aller Ruhe ein Radler. Christian kennt den Wirt (natürlich) und wir bekommen Reherl mit Nudeln und Kaiserschmarrn. Die Portionen sind so groß, dass der Schmarrn nur durch kräftige Hilfe aller bewältigt werden kann. Heinrich tut sich hier besonders aktiv hervor!

Nach dem „fettigen“ Essen brauchen wir einen Schnaps, sind aber misstrauisch, wenn hier etwas ausgeschenkt wird!

 

Auf dem letzten Stück zurück zum Auto kommen die ersten Klagen von Petra und Lutz: „Wenn wir vorher gewusst hätten, wie hoch der Berg ist...“ Trotzdem kommen alle wohlbehalten unten an und können die Entspannung in den Muskeln genießen.

 

 

Christian und Sabine sind bereits schneller vorausgeeilt, damit sie in Prien noch einen Kuchen besorgen können. Bei Wöhrers auf der Vergnügungssteuerterrasse treffen wir uns zum Kaffee trinken wieder.

Alle haben sich sehr gefreut, dass das Wochenende so schön und perfekt bewettert war. Das Sport- und Kulturprogramm war bunt gemischt und mit spannenden Details gespickt. Wir danken Barbara und Christian Wöhrer für die Einladung zu diesem Wochenende und für die perfekte Organisation durch den Reiseführer. Es war sehr schön!

 

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der eigentliche Grund unseres Treffens das Spinnakersegeln war, muss festgehalten werden, dass ein weiterer Versuch zu diesem Thema nötig ist. Also dann bis bald...

 

 

Das Resümee des Wochenendes könnte heißen:

 

„...das ist,

wie wenn Du Spinnakertraining machen willst

und plötzlich auf einem Berg stehst!“

 

04.10.2006 Thomas Baum